Das Regierungspräsidium Gießen hat den Neuaufschluss des Kalksteinbruchs „Hengen Nord“ in Beselich sowie die Änderungsgenehmigung zur Teilverfüllung des bestehenden Steinbruchs „Schneelsberg NO“ immissionsschutzrechtlich genehmigt. Hintergrund ist, dass die Kalksteinvorräte im Steinbruch „Schneelsberg NO“ in absehbarer Zeit erschöpft sein werden. Der neue Steinbruch dient der langfristigen Rohstoffsicherung, während unverwertbares Gestein im bestehenden Steinbruch verfüllt werden soll.
Das Regierungspräsidium Gießen genehmigt Neuaufschluss „Hengen Nord“ und Teilverfüllung „Schneelsberg NO“





