Erfolgsgeschichte Torben Kuhlisch

 

„Autos kannte ich von zu Hause. Mich haben die großen Maschinen fasziniert – das, was man nicht jeden Tag sieht.“

Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in der Region stieß er auf SCHAEFER KALK. Zusammen mit zwei Mitbewerbern ging es für Torben um die letzte noch freie Ausbildungsstelle zum Industriemechaniker. Nach dem Einstellungstest und anschließendem Probearbeiten hatte er den Ausbildungsvertrag in der Tasche und startete im September 2015 durch.

Den eigenen Weg finden

Während der Ausbildung lernte er die verschiedenen Abteilungen kennen - von der Dreherei über die Neubau- und die Getriebewerkstatt bis hin zur Reparaturwerkstatt.

„Dadurch lernt man nicht nur die Anlagen kennen, sondern findet auch heraus, wo die eigenen Interessen und Stärken liegen.“

Schnell war für ihn klar, wo er hinwollte: in die Reparaturwerkstatt. Die Mischung aus technischem Know-how, schnellen Entscheidungen und anspruchsvollen Aufgaben entsprach genau seinen Vorstellungen.Unterstützung erhielt er dabei nicht nur von seinen Ausbildern, sondern auch von seinen Mit-Auszubildenden. Die enge Zusammenarbeit innerhalb seines Jahrgangs ist ihm bis heute positiv in Erinnerung geblieben.

„Wir wollten alle etwas erreichen und haben uns gegenseitig angespornt.“

Verantwortung übernehmen

Nach seiner vorzeitig und erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung wechselte Torben wunschgemäß in die Reparaturwerkstatt. Zielstrebig und konsequent verfolgte er seinen Weg, gab weiter Vollgas und wurde nach nur drei Jahren zum Teamführer ernannt. Zusätzliche Herausforderung? Mehr Verantwortung?  Auch mal Stress? Das ist es, was Torben antreibt.  

Neben den Reparatureinsätzen im Werk Hahnstätten geht es für ihn auch immer mal wieder nach Tschechien, Östereich, Neidenfels oder Kehl, mal für geplante Reparatureinsätze, nicht selten aber auch ad hoc, wenn es in einer der Onsite-Anlagen zu einem Stillstand kommt. Da heißt es dann: Tasche packen und los!

 

Man lernt nie aus

Und neben der Arbeit? Zielstrebig, wie er nun mal ist, beschloss Torben, die Meisterschule zu besuchen und schrieb sich bei der IHK in Limburg ein. Das bedeutete für ihn Abend- und Wochenendschule – und das nach getaner Arbeit. Eine intensive Zeit, die ihm viel Disziplin abverlangte.
Nach 2,5 Jahren hielt er seinen Meisterbrief Industriemeister Metall, Fachrichtung Instandhaltung in Händen.

„Die Meisterprüfung war schon ein echter Meilenstein, auf den ich stolz bin.“

 

Wenn andere Probleme sehen, sieht er Lösungen

Heute ist Torben Werkstattmeister Mechanik und trägt Personalverantwortung für mehr als 20 Mitarbeiter. Sein Arbeitstag beginnt morgens um sechs Uhr – und oft entscheidet sich schon in der ersten Stunde, wie der Tag verlaufen wird. 

„In der ersten Stunde wird der Krieg gewonnen“, sagt er mit einem Augenzwinkern.

Geplante Arbeiten, ja klar, die gibt es. Aber oft kommen aus den Nachtschichten Meldungen, die sofortiges Handeln erfordern. Da wird dann repariert und instandgesetzt, was nachts aufgelaufen ist – und das ad hoc. „Ein Industriebetrieb bringt eben immer neue Herausforderungen mit sich. Gerade diese Mischung macht den Reiz meiner Arbeit aus“, sagt Torben.

„Probleme lösen ist genau meins.“

Ruhe bewahren, improvisieren und auch unter Zeitdruck die richtigen Entscheidungen treffen – diese Fähigkeiten helfen ihm im Arbeitsalltag besonders.

 

Neu-Zustellung von Ofen 4 - das war besonders

Als frisch ernannter Teamführer hat er bei diesem Großprojekt die mechanischen Arbeiten unterstützend koordiniert und war Ansprechpartner für die eigenen Mitarbeiter ebenso wie für externe Dienstleister. „Das war eine echte Herausforderung – aber auch ein Moment, in dem ich gemerkt habe, dass mir genau so etwas liegt und Spaß macht. Verantwortung tragen, improvisieren, Lösungen schaffen.“ 

 

Teamwork - das ist wichtig

Auch solche Projekte zeigen ihm immer wieder, worauf es im Unternehmen ankommt: Zusammenarbeit.

„Wenn es irgendwo kracht, dann halten hier alle zusammen. Dieses Einer-für-alle-alle-für-Einen-Gefühl macht SCHAEFER KALK für mich besonders.“

Loyalität, Kollegialität und Zusammenhalt sind Werte, die er täglich erlebt und die aus seiner Sicht einen großen Unterschied machen.

Noch lange nicht am Ziel

Stillstand ist für ihn keine Option. Wer ihn fragt, worauf er sich in den kommenden Jahren freut, bekommt eine klare Antwort:

„Ich habe noch viel vor. Auf der Stelle treten ist nicht mein Ding.“