Verantwortung übernehmen
Nach seiner vorzeitig und erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung wechselte Torben wunschgemäß in die Reparaturwerkstatt. Zielstrebig und konsequent verfolgte er seinen Weg, gab weiter Vollgas und wurde nach nur drei Jahren zum Teamführer ernannt. Zusätzliche Herausforderung? Mehr Verantwortung? Auch mal Stress? Das ist es, was Torben antreibt.
Neben den Reparatureinsätzen im Werk Hahnstätten geht es für ihn auch immer mal wieder nach Tschechien, Östereich, Neidenfels oder Kehl, mal für geplante Reparatureinsätze, nicht selten aber auch ad hoc, wenn es in einer der Onsite-Anlagen zu einem Stillstand kommt. Da heißt es dann: Tasche packen und los!
Man lernt nie aus
Und neben der Arbeit? Zielstrebig, wie er nun mal ist, beschloss Torben, die Meisterschule zu besuchen und schrieb sich bei der IHK in Limburg ein. Das bedeutete für ihn Abend- und Wochenendschule – und das nach getaner Arbeit. Eine intensive Zeit, die ihm viel Disziplin abverlangte.
Nach 2,5 Jahren hielt er seinen Meisterbrief Industriemeister Metall, Fachrichtung Instandhaltung in Händen.
„Die Meisterprüfung war schon ein echter Meilenstein, auf den ich stolz bin.“
Wenn andere Probleme sehen, sieht er Lösungen
Heute ist Torben Werkstattmeister Mechanik und trägt Personalverantwortung für mehr als 20 Mitarbeiter. Sein Arbeitstag beginnt morgens um sechs Uhr – und oft entscheidet sich schon in der ersten Stunde, wie der Tag verlaufen wird.
„In der ersten Stunde wird der Krieg gewonnen“, sagt er mit einem Augenzwinkern.
Geplante Arbeiten, ja klar, die gibt es. Aber oft kommen aus den Nachtschichten Meldungen, die sofortiges Handeln erfordern. Da wird dann repariert und instandgesetzt, was nachts aufgelaufen ist – und das ad hoc. „Ein Industriebetrieb bringt eben immer neue Herausforderungen mit sich. Gerade diese Mischung macht den Reiz meiner Arbeit aus“, sagt Torben.
„Probleme lösen ist genau meins.“
Ruhe bewahren, improvisieren und auch unter Zeitdruck die richtigen Entscheidungen treffen – diese Fähigkeiten helfen ihm im Arbeitsalltag besonders.
Neu-Zustellung von Ofen 4 - das war besonders
Als frisch ernannter Teamführer hat er bei diesem Großprojekt die mechanischen Arbeiten unterstützend koordiniert und war Ansprechpartner für die eigenen Mitarbeiter ebenso wie für externe Dienstleister. „Das war eine echte Herausforderung – aber auch ein Moment, in dem ich gemerkt habe, dass mir genau so etwas liegt und Spaß macht. Verantwortung tragen, improvisieren, Lösungen schaffen.“
Teamwork - das ist wichtig
Auch solche Projekte zeigen ihm immer wieder, worauf es im Unternehmen ankommt: Zusammenarbeit.
„Wenn es irgendwo kracht, dann halten hier alle zusammen. Dieses Einer-für-alle-alle-für-Einen-Gefühl macht SCHAEFER KALK für mich besonders.“
Loyalität, Kollegialität und Zusammenhalt sind Werte, die er täglich erlebt und die aus seiner Sicht einen großen Unterschied machen.