Schritt für Schritt Verantwortung übernehmen
Nach seiner Ausbildung, die Sario dank seiner sehr guten Leistungen nach nur knapp drei Jahren erfolgreich abschloss, führte ihn sein Weg zunächst als Schichtschlosser in den Zentralen Leitstand Kalk, anschließend in die Instandhaltungswerkstatt und schließlich in die Ausbildung. Eine Entwicklung, die nicht zufällig entstand.
„Thomas und Matthias, meine damaligen Ausbilder, haben in mir Potenzial gesehen und haben mich gefordert und gefördert – Matthias tut das bis heute. Den beiden verdanke ich wirklich viel und das vergesse ich denen nie.“
Diese Unterstützung hat ihn geprägt. Heute besitzt Sario den Ausbilderschein, ist Betriebssanitäter und besucht derzeit die Meisterschule mit dem Ziel, Industriemeister zu werden.
“Heute lebe ich meinen Traum”
Sein größter beruflicher Erfolg? Darüber muss er nicht lange nachdenken. „Ausbilder sein zu dürfen. Davon habe ich schon während meiner Ausbildung geträumt. Heute kann ich sagen: Ich lebe meinen Traum.“
In seiner heutigen Rolle trägt er Verantwortung für die Fachkräfte von morgen. Sein Arbeitstag beginnt meist schon gegen viertel vor sechs. Bevor alle anderen eintrudeln, trinkt er in Ruhe einen Kaffee und checkt seine Mails. Gegen sechs startet er dann mit seinen Azubis in den Tag. Es wird besprochen, was zu erledigen ist und wer welche Aufgabe übernimmt. Mal steht die praktische Grundausbildung auf dem Programm, mal die Arbeit im Werk oder die Vorbereitung auf Prüfungen.
Besonders wichtig ist ihm dabei die persönliche Entwicklung seiner Azubis. „Natürlich geht es um Fachwissen und handwerkliche Fähigkeiten. Aber manchmal ist man auch ein bisschen Mutti oder besser Vati. Dann geht es darum, zuzuhören, aber auch Ordnung anzumahnen, an zu erledigende Aufgaben zu erinnern oder darauf hinzuweisen, dass die passende Schutzbrille nicht vergessen wird.“
Stolz auf die nächste Generation
„Mein erster Azubi legt demnächst seine Abschlussprüfung ab. Zu sehen, wie sich ein junger Mensch unter meiner Führung entwickelt und seinen Weg macht, das macht mich wirklich stolz.“
Auch persönlich hat SCHAEFER KALK ihn geprägt. „Als Schüler bin ich oft lange wach geblieben und morgens schwer aus dem Bett gekommen. Die Arbeit hat mich strukturierter und verlässlich werden lassen. Hier bin ich gewachsen – beruflich und persönlich.“
Mehr als nur ein Arbeitgeber
Was ihn bis heute im Unternehmen hält, ist vor allem das familiäre Umfeld. „Man fühlt sich hier wohl. Die Menschen gehen fair und respektvoll miteinander um. Die Kommunikation funktioniert, man bekommt Vertrauen geschenkt und spürt jeden Tag, das man wertgeschätzt wird.“
Für Sario ist SCHAEFER KALK deshalb weit mehr als nur ein Arbeitgeber.