Erfolgsgeschichte Klaus Schreiner

Für Klaus Schreiner ist Schaefer Kalk nicht nur der perfekte Arbeitgeber, sondern außerdem auch ein Nachbar. Gerade einmal zwei Kilometer trennen den altgedienten Industriemeister von der Lay, dem weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannten Kalkbruch in Hahnstätten. Stress und Stau im Berufsverkehr – davon weiß Klaus nichts. Das Auto lässt er einfach in der Garage und steigt stattdessen aufs Fahrrad – jeden Morgen. Sportlich? Auch. Aber vor allem praktisch, gesund und relaxed. „Einmal quer durchs idyllische Oberneisen, dann noch ein paar hundert Meter entlang der Aar – und schon bin ich da.“

Klaus Schreiner. Schaefer Kalk. Bereich 5 / Produktion.

Klaus Schreiner. Schaefer Kalk. Bereich 5 / Produktion.

Auf der Arbeit angekommen, geht es erst einmal ziemlich ritualisiert zu. Arbeitsschutz wird großgeschrieben – besonders jetzt, in Corona-Zeiten. Für Klaus heißt das: Fahrrad parken, Helm und Schutzbrille aufsetzen, Warnweste anziehen, Mundschutz anlegen, Werksgelände betreten. Endlich im Büro, schlägt es gerade 6:30 Uhr. Jetzt noch den PC hochfahren, den Kaffee aufbrühen – und es kann losgehen. Klaus arbeitet im Bereich 5 / Produktion. Hier kümmert er sich um das reibungslose Funktionieren der Industrieanlagen. Das bedeutet nicht nur die regelmäßige Überprüfung und Instandhaltung der Öfen und Hydratanlagen, sondern auch die detaillierte Planung des gesamten Produktionsablaufs.

Vom Betriebsschlosser zum Industriemeister

Zu Schaefer Kalk kam Klaus Schreiner Anfang der 80er-Jahre. Begriffe wie Heimatkarriere kannte man damals noch nicht, denn der Arbeitsplatz „um die Ecke“ war seinerzeit eher die Regel als die Ausnahme. Dass die Mitarbeiter ihrem Unternehmen über Jahrzehnte die Treue halten, ist allerdings etwas Besonderes und, wie Klaus Schreiner bemerkt, charakteristisch für Schaefer Kalk. Er selbst ist da ein gutes Beispiel, eines von vielen.

Von seinen 40 Jahren bei Schaefer Kalk arbeitete Klaus acht Jahre als Betriebsschlosser in der Abteilung Mechanik 2. 1988 bildete er sich dann zum Industriemeister in der Fachrichtung Metall fort und begann 1990 seine zweite Karriere bei Schaefer Kalk – als Schichtmeister im Bereich 5. 31 Jahre ist das nun her und er erinnert sich noch gut an die riesenhaften Schaltpulte, mit denen man damals die Produktionsanlagen steuerte. Heute läuft fast alles digital und natürlich macht das vieles einfacher – aber manchmal vermisst Klaus auch die unverwechselbare Haptik der alten Armaturen.

„Wir sind Schaefer Kalk.“

Einmal Schaefer Kalk, immer Schaefer Kalk

Einmal Schaefer Kalk, immer Schaefer Kalk? Für Klaus Schreiner auf jeden Fall. Gerade jetzt, in Zeiten von Corona, zeige sich, dass nicht nur innerhalb der Belegschaft alle an einem Strang ziehen, sondern dass das Unternehmen auch insgesamt vorbildlich und krisenfest funktioniert. Mit dem Job ist es wie mit dem Freund. – Einen sicheren Arbeitgeber erkennt man in unsicheren Zeiten. 

Und wenn Klaus Schreiner einmal nicht mehr jeden Morgen mit dem Fahrrad auf die Lay fährt und stattdessen sein wohlverdientes Rentnerdasein genießt? Nun ja, auch dann wird Schaefer Kalk immer in Sichtweite sein und Teil seines Lebens bleiben – auf gute Nachbarschaft!