SCHAEFER KALK krempelt die Ärmel hoch

Die Corona-Infektionen sinken seit einigen Wochen kontinuierlich. Das ist sicherlich auch der steigenden Impfquote im Land zu verdanken.

Auch SCHAEFER KALK trägt mit einer Impfaktion in mehreren Schritten seinen Teil dazu bei. Allen interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Partnern und Kindern über 16 Jahre ermöglicht das Unternehmen eine unkomplizierte Impfung. 

Die knappe Impfstoffvergabe machte das Impfen aller Impfwilligen an einem Tag unmöglich und ein für Montag, den 07. Juni geplanter Impftag musste mangels Impfstoff zunächst wieder abgesagt werden.  Und auch danach galt es, von Woche zu Woche abzuwarten, wie viel Impfstoff bei unserem Betriebsarzt, Michael Oebel, AMZ Diez, tatsächlich ankommt.

Erfreulicherweise konnten dann aber alleine am Samstag, den 12. Juni im Werk in Hahnstätten mehr als 100 Mitarbeiter und Angehörige gegen das Corona-Virus geimpft werden. Bereits in der Vorwoche hatte das Arbeitsmedizinische Zentrum  in seinen Praxisräumen in Diez um die 35 Mitarbeiter geimpft. Die Mitarbeiter freuten sich über das Angebot und vor allem den reibungslosen und für den Einzelnen mit wenig Zeitaufwand verbundenen Ablauf.  „Herzlichen Dank dafür, dass nicht nur ich, sondern auch meine Frau und Tochter so unkompliziert geimpft wurden. Das ist für mich nicht selbstverständlich“, so ein Mitarbeiter des Unternehmens.

Auch diesen Freitag wird der Betriebsarzt weitere  60 Mitarbeiter und Angehörige impfen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die erste Impfrunde dann in der kommenden Woche mit einem letzten Impftermin abgeschlossen werden kann.

Auch die Zweitimpfung der Mitarbeiter und deren Angehörigen wird in speziellen Sammelterminen in Zusammenarbeit zwischen SCHAEFER KALK und dem Team des AMZ  durchgeführt werden. „Zusammen mit den Mitarbeitern, die bereits vom Hausarzt oder in Impfzentren geimpft wurden, werden wir eine gute Impfquote erreichen, die hoffen lässt, dass wir im Unternehmen nicht mehr weit von der sogenannten Herdenimmunität entfernt sind“, so eine Sprecherin des Unternehmens.